Warum in und mit Aktien investieren?

Aufgrund der niedrigen, teilweise sogar negativen Zinsen auf Bankkonten und Sparbücher suchen viele Menschen / Anleger / Sparer nach Alternativen. Dafür bieten sich, insbesondere für lange Anlagezeiträume wie für die Altersvorsorge, Aktien als Investitionsform sehr an. Die Aktienkultur in Deutschland ist, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern wie USA, GB und der Schweiz, wenig ausgeprägt. So werden Aktienanlagen häufig mit Spekulation und Totalverlust gleichgesetzt. Das ist schade, lag doch die durchschnittliche Rendite in der Vergangenheit bei breit gestreuten Aktienanlagen bei ca. 8-9% p.a. (bei längerer Haltedauer). Aktien stellen einen Anteil an Unternehmen dar. Kaufst du eine Aktie, besitzt du damit also  einen Anteil an einem Unternehmen. Dadurch profitierst Du also an dem Erfolg (aber auch dem Misserfolg) von (neuen) Geschäftsideen und Unternehmen, ohne selber gründen zu müssen. Aktien werden deswegen zu den sog. „Sachwerten“ gezählt, da man einen realen Gegenwert für seine Investition bekommt (den Anteil am Unternehmen). Als Aktieninhaber darfst Du 

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die Hauptversammlung besuchen und dort über die Unternehmensstrategie mit abstimmen. Darüber hinaus hast Du Anspruch auf einen Teil des Unternehmensgewinns, der in Form von Dividenden an die Anleger ausbezahlt wird. In der Regel schütten Unternehmen nur einen Teil ihrer Gewinne aus und behalten einen Teil für Investitionen und Forschung zurück. Wenn es dies erfolgreich macht und wächst, profitierst Du daran in Form von steigenden Aktienkursen.Wenn Du direkt in Aktien investierst, kannst Du Dir gezielt Unternehmen aussuchen, welche Du als „gut“ bewertest. Zudem kannst Du eigene Themenschwerpunkte setzen, wie Priorisierung einzelner Branchen oder auch Nachhaltigkeit. Deine Investitionen sind damit sehr transparent und kostengünstig, da nach dem Kauf keine weiteren Gebühren (außer ggfs. Depotgebühren) anfallen.

 Das Risiko, dass man eine Aktie auswählt, die nicht optimal performt ist natürlich höher, als wenn man breit streut. Hier ist es wichtig auch auf eine gute Risikostreuung in deinem Portfolio zu achten. Teilweise präferieren deshalb viele Anleger ETFs und Fonds oder nutzen einfach die Themen parallel.

Auch schon mit kleinen Beträgen kann man an der Börse investieren und mit dem Vermögensaufbau starten. Teilweise ist es sogar schon ab 10 € monatlich möglich. Jeder muss dabei „seine“ Strategie definieren.


Natürlich gibt es hier auch einige Punkte (z.B. Handelskosten, Zusammenstellung des Aktienportfolios, Aktienauswahl, etc.) zu beachten, damit Deine Investition  ein Erfolg wird, aber dieses Wissen kannst du dir entweder selbst aneignen oder Experten hierfür zur Rate ziehen.

Eine Anlageform, die völlig risikofrei ist gibt es nicht. Und so liegt auch in Aktieninvestments ein gewisses Risiko – welches man aber auch durch sein eigenes Handeln begrenzen kann.

  • Wenn man an der Börse investiert gibt es immer Kursschwankungen. Damit muss man auf jeden Fall rechnen. Dabei kann es sein, dass der Kurs mal unter dem liegt bei dem man eine Aktie gekauft hat und mal darüber (siehe unten: warum schwanken Aktienkurse). Aber es ist wichtig im Kopf zu haben, dass sowohl Gewinne als auch Verluste erst entstehen, wenn man die Aktie wieder verkauft.
  • Das systematische Risiko: Dieses beschreibt das Marktrisiko. Das sind Risiken aus Zins- und Konjunkturveränderungen, politischen Ereignissen oder ähnliches. Das betrifft alle Unternehmen und kann nicht vollständig eliminiert werden.
  • Das unternehmensspezifische Risiko: Dazu zählen unternehmensinterne Faktoren wie z.B. Gewinn- und Umsatzentwicklungen, strategische Entscheidungen, Rechtsstreite etc. Diese können z.B. durch gute Analyse als auch durch eine gute Diversifizierung im Portfolio gesenkt werden.

Manche Anleger machen beim Aktienkauf unnötige Fehler, die man vermeiden kann. Hier schildere ich ein paar der Häufigsten:

  • Keine Grundkenntnisse: Auch wenn der Aktienkauf an sich nicht kompliziert ist, sollte man vor dem Kauf eine paar Grundkenntnisse haben. Dazu gehört sowohl die Aktienauswahl, als auch das bloße Handeln, um nicht ausversehen ein falsches „Produkt“ zu kaufen. Diese Punkte kann man schnell erlernen oder sich anlesen.
  • Keine Risikostreuung: Diversifikation schlägt Konzentration. Man sollte nicht alle Aktien innerhalb derselben Branche oder auch Region kaufen. Umso mehr unterschiedliche „Typen“ man im Portfolio hat, umso weniger ist man abhängig von einer Position. Gibt es eine Krise in einem Bereich, dann verliert nicht das gesamte Portfolio an Wert. Diversifikation kann auch durch weitere Anlageklasse geschaffen werden z. B:  durch Rohstoffe oder Anleihen. Um auch im Portfolio das Risiko noch breiter zu streuen kann man auch im Bereich Aktien ETFs als ein geeignetes Mittel nutzen.  
  • Kurzfristigkeit: Ein ständiges Rein und Raus – also kurzfristiges Handeln hat auch laut wissenschaftlichen Studien (Finanztest, Wissenschaftsprofessoren Hackethal / Meyer) gezeigt, dass schnelles Kaufen und Verkaufen die Rendite um durchschnittlich 3,1% schmälert. Jeder Order (also Kauf oder Verkauf von Aktien) kostet Gebühren. Es zahlt sich auch aus mal fallende Kurse auszuhalten oder nicht zu früh bei steigenden Kursen zu verkaufen. Blinder Aktionismus schmälert die Rendite und führt dazu noch zu mehr Stress und Zeitaufwand.
  • Aktien auf Kredit kaufen: Auch wenn Aktien eine solide Kapitalanlagemöglichkeit darstellen, besteht ein Ausfallrisiko (das Geld kann weg sein). Somit sollte man nur das Geld zum Kauf nutzen was man wirklich hat. Vor allem zu Beginn sollte man keine Geschäfte machen, bei denen man sich z.B. beim Broker Geld leiht und auf steigende oder fallende Kurse setzt. Diese kann zu höheren Verlusten führen, die weit über die Ausgangssituation hinausgehen.
  • Blind Empfehlungen oder „Emotionen“ folgen: Kauf keine Aktie, die du nicht selber verstehst. Es gibt im Netz, Zeitungen, Bekanntenkreis immer wieder Empfehlungen was die neusten „Raketen“ am Markt sind und was 100% funktioniert. Folge auch nicht der „Herde“. Bilde dir immer selber deine Meinung und nutze solche Informationen nur als Ideengeber und Inspiration. Es ist ja dann schließlich dein Geld was genutzt wird. Vermeide auch Aktien von Unternehmen zu kaufen weil du die Produkte selber persönlich magst oder weil es schick ist oder weil du es kennst oder, oder, oder…! Mache auf jeden Fall deine Analyse und bewerte das Unternehmen nicht durch eigene Vorlieben und Emotionen.
  • Keine Strategie haben: Überlege dir zu Beginn welche Punkte dir wichtig sind und handel danach. Sei dir über deine Risikoneigung und auch Anlagenpräferenz bewusst. Mach dir klar ob du z.B. Aktien suchst mit Dividenden oder welche mit Gewinnpotenzial. Was ist deine Haltedauer etc. So wirst du auch nicht aus Emotionen kaufen oder verkaufen und kannst vor jedem „Order“ prüfen, ob es in deinen eigenen Rahmen passt.

Grundsätzlich wird ein Aktienkurs durch Angebot und Nachfrage der Marktteilnehmer gebildet. Wird eine Aktie mehr gekauft als verkauft steigen die Kurse, wird eine Aktie umgekehrt mehr verkauft als gekauft sinken die Kurse. Wenn du eine Aktie kaufst, dann erwirbst du einen Anteil am Unternehmen. Der Wert der Aktie (also des Unternehmens) kann durch deren Geschäftsverlauf oder Aussichten beeinflusst werden. Diese Schwankungen können unterschiedliche Gründe haben. Dies kann beispielsweise durch die Veröffentlichung von guten oder schlechten Unternehmenszahlen, politische Ereignisse, Analysteneinschätzungen, etc. angetrieben werden. Oft ist nicht ganz klar ersichtlich, warum der Kurs sich verändert oder welches genaue Ereignis dahinter steht. Beispielweise ist ein häufig zu beobachtendes Ereignis, dass bei Veröffentlichung von Verlustmeldungen eines Unternehmens dessen Aktienkurs sinkt (Aktienbesitzer verkaufen die Aktie des Unternehmens, weil sie nicht mehr an dieses „glauben“).

Hier schildere ich dir vier wichtige Punkte, auf die du achten solltest:

  • Ordergebühren: Wer kauft und verkauft muss Handelsgebühren so genannte Transaktionskosten bezahlen. Entweder hast du ein variables Modell d.h. du zahlst pro getätigten Kauf / Verkauf (sog. Order) einen Fixbetrag und zusätzlich noch einen prozentualen Anteil am Ordervolumen. Oder du hast einen Flat-Preis und zahlst nur einen Grundpreis plus Fremdspesen aber ohne volumenbasierte Kosten. Je höher der Kapitaleinsatz sein soll, desto mehr lohnt sich der Flat-Preis. Mittlerweile gibt es jedoch auch Broker am Markt, die auch für einen monatlichen Fixpreis unbegrenzten Handel ermöglichen. Achte hierbei aber auf die Sicherheit und Seriosität des Anbieters.
  • Trading Gebühren: Das ist die Gebühr, die für die Nutzung der Börse berechnet wird. Je nach Börse können diese unterschiedlich ausfallen und belaufen sich häufig nach Handelsvolumen zwischen 0,01% – 0,05%
  • Depotführungsgebühren: Die meisten Direktbanken wie z.B. Onvista oder Flatex bieten eine kostenfreie Depotführung an. Achte auf solche versteckte Kosten.
  • Sparpläne: Häufig möchte man eine oder mehrere Aktie besparen. Einige Broker bieten kostenlose Sparpläne an. Es gibt dennoch auch Modell, bei denen jede Ausführung d.h. dann vielleicht monatlich eine Gebühr anfällt. Diese kann entweder eine fixe Summe sein oder auch volumenbasiert berechnet werden. Achte bei deiner Wahl des Brokers auf diese Gebühren und auch wieviel kostenfreie Aktien-Sparpläne bereitgestellt werden.

 

Grundsätzlich muss der Broker zu dem eigenen Anlagestil passen. Wieviel und wie häufig möchtest du handeln? Wieviel Kapital möchtest du einbringen und welchen Service möchtest du haben?

Die erste Frage ist ja: Wo finde ich überhaupt eine Aktie, die ich kaufen möchte?

  • Dazu gibt es zunächst mehrere Möglichkeiten. Die eine ist es dein Umfeld und auch Themen zu betrachten, die dich direkt betreffen oder die du beobachtest. Ebenso findest du auch in Nachrichten und Magazinen Beispiele oder mögliche Kandidaten. Hilfreich sind auch „Aktienscreen“-Plattformen auf denen du auch Aktienunternehmen nach deinen Kriterien z.B. Branche, Region, Wachstum, Dividende, Sicherheit, Risiko  etc. findest und nach diesen filtern kannst.

 

Hast du dann „deine“ Aktie gefunden geht es quasi um die Analyse. Dabei unterscheidet man die technische und fundamentale Analyse:

    • Die technische Analyse oder auch Chartanalyse untersucht die Kursverläufe und Verlaufsinformationen vom Chart (den historischen Kursen). Absicht ist hier einen guten (optimalen) Zeitpunkt für Verkäufe und Käufe abzuleiten.
    • Die fundamentale Analyse ist die Finanzanalyse des Unternehmens anhand betriebswirtschaftlicher Kennzahlen. Anhand dieser versucht man abzuleiten, ob das Unternehmen seinen Kurs wert ist, ob es Gewinn macht und auch stabil aufgestellt ist. Ebenso ist es Ziel das Geschäftsmodell zu verstehen.

 

Das klingt nun komplizierter als es ist. Man muss hier nicht BWL studieren oder Algorithmen programmieren, um eine Aktie zu verstehen. Es gibt ein paar wesentlich Punkte, die man kennen sollte. Diese kann man schnell erlernen oder sich anlesen.

Nach dem Motto „Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen“. Risiken im Rahmen einer Aktienanlage lassen sich durch Diversifikation begrenzen. Diversifikation bedeutet, dass du das eingesetzte Kapital auf verschiedene Aktien, Regionen, Branchen etc. verteilst und nicht alles in einen „Korb“ legst. Damit kann ein guter Mix aus Rendite und Risiko geschaffen werden. Diversifikation kann auch durch weitere Anlageklasse geschaffen werden z. B: durch Rohstoffe oder Anleihen. Um auch im Portfolio das Risiko noch breiter zu streuen kann man auch im Bereich Aktien ETFs als ein geeignetes Mittel nutzen.  

Informationsquellen

Diese Bücher geben dir einen guten Einblick und eine Übersicht über ETFs, Aktien und den Kapitalmarkt und sind teilweise sogar unterhaltsam zu lesen. So erhältst du ein gutes Grundwissen für deine nächsten Schritte.

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berücksichtigt, wobei für beide Gruppen angemessene Strategien zur Aktienauswahl vorgestellt werden, die auf dem Prinzip einer intelligenten Depotstruktur beruhen.
Benjamin Graham ist eine der Legenden der Wall Street und Begründer der modernen
Wertpapieranalyse. Graham lehrte an der Columbia University in den Jahren von 1928 bis 1957 und managte außerdem die Graham-Newman Partnership, eine frühe Art des heutigen Investmentfonds. Graham etablierte heute so selbstverständliche Kennzahlen wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Mit seinen beiden Büchern Der intelligente Investor* und Wertpapieranalyse wurde er zum Bestsellerautor und gelangte zu Weltruhm.

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unterschiedliche Anlageklassen bis hin zu ETFs, Fundamentalanalyse, Charttechnik und Börsenpsychologie deckt »Der Aktien- und Börsenführerschein*« von Beate Sander alle wichtigen Bereiche ab und gibt viele ganz konkrete Tipps für einen erfolgreichen Start als Börsenanleger oder Trader.

Tools - Broker - für deinen Aktienhandel und -Verwaltung

Gratulation: Du hast dich dazu entschieden mit Aktien und / oder ETFs etc. zu starten. Dein nächster Schritt ist die Wahl eines geeigneten Brokers. Das ist eine Plattform auf der du diese kaufen und ggf. handeln kannst.

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Disclaimer: Es handelt sich hier nicht um eine Beratungsdienstleistung oder Empfehlung. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt und eine Übersicht gegeben. Haftung für individuelle Anlage- oder Investitionsentscheidungen oder deren Auswirkungen wird nicht übernommen.